review.


... 52 Minuten Dampf. Dafür benötigt manch andere Band drei Gitarristen.
SFT

... nahtlos überzeugend ... Ganz große Klasse und unbedingt hörenswert!
Generated X

... There just isn't a weak link in Heavy Zooo's majesty ... Bold, beautiful and bewitching, all behold the brilliance of Beehoover.
NineHertz

... ihr braucht das Album, also geht hin und kauft ...
hairentertainment.com

... a uniquely weird and progressive brand of sludge noise on Heavy Zooo’s monolithic edifices of low-slung progressive riffola and inventive drumming. These are then hand carved with the screeds and prophecies unearthed during Beehoover’s inner travels, delivered in the voice of a strangled drill-sergeant in the grips of a serious mushroom overload. This is an album for the dumpster-dive connoisseur.
The Dreaded Press

... als Ganzes sind Beehoover einfach nur Beehoover ...
Tinnitus Music Webzine

... A mouth-watering mix of Faith No More at their most unhinged, Kyuss at their grooviest, System Of A Down at their angriest and Tool at their most progressive ... dangerous, unpredictable and breathlessly exciting.
Terrorizer

... a skull-splitting rock album ...
Metal Hammer U.K.

... Einigen wir uns auf eine etwas unverbindlichere Floskel, einigen wir uns darauf festzustellen, dass man an diesem Album nicht vorbei kommt ... Du nennst es Stoner. Wir sagen Beehoover. Du sagst Metal. Wir sagen „Heavy Zooo“. Du sagst Doomcore und wir fragen: Was?
Persona Non Grata

... Es benötigt nun mal kein Orchester um wie Beehoover eine derart verstörende Vielschichtigkeit an den Tag zu legen. Vom wachsenden Groove zum Doom-Monster bis hin zur postrockigen Gelassenheit weht einem bei 'Heavy Zooo' kompakte Diversität um die Ohren, die sich vehement gegen jegliche Schubladisierung spreizt.
Slam

... Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig!
Eclipsed

... ziemlich starker Tobak ... eine sehr abwechslungsreiche und kreative Mischung aus Doom-, Noise-, Post- und Stone Rock.
independentkicks.de

... Ein erneut bärenstarkes Album!
Rock Hard

... Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.
Intro

... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex.
Visions

... Fest steht: "Heavy Zooo" ist ein weiteres herausragendes Stück Musik von einer Band, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man Metal mit einem offenen Geist hört.
vampster.com

... um sie aufzuhalten, mag ein Bombenangriff erforderlich sein. Trotzdem, an die Stanislav Petrovs unserer Zeit: Finger weg vom roten Knopf!
helga-rockt.de

... This isn’t so much music, as visceral, raw heaviosity. If Motorhead, as Lemmy once famously claimed, could kill your neighbours lawn, Beehoover could blow their fucking house down, eat their children and rape their cat. These riffs could cause total enlightenment or they could melt your face off like the Nazi in Indiana Jones. This is metal not to be trifled with ... Simply, earth-shatteringly awesome.
subba-cultcha.com

... ein Manifest des progressiven Stonerrocks entsteht, dessen internationales Niveau nicht länger ungehört bleiben darf.
sellfish.de

... eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss ... Beehoover sind einfach coole Säue und spielen derben Rock mit Eiern.
Metal Hammer

... wie aus einem Guss ... die Platte quillt über vor entfesselter Spielfreude und Enthusiasmus ... zum ersten Mal eine Höchstnote von mir.
regioactive.de

... sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken.
Vice

... Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann ...
Legacy

... Se il debutto di questi musicisti mi aveva colpito, questo mi ha conquistato, Heavy Zooo è un gran disco, da ascoltare e riascoltare quando si ha voglia di una sana scarica di energia.
rock impressions

... auf den Spuren der Melvins jagen Beehoover nach der Spitze im Doom-Olymp ... geradezu tanzbar, zumindest für Männer ... da wedelt die Matte. Clutch kommen mir immer wieder in den Sinn, und zwar zu ihren besten Zeiten, selbstredend. Nach Genuß dieser Scheibe kann es nur ein Fazit geben: Beehoover sind in der Lage dazu! Wozu? Das ultimative Riff zu spielen! Capice!
flight 13



... Amazing!! ... and you will be amazed of the high quality levels of artistic creation these guys reach. All you have to do is to approach with open-mind ness and you will be rewarded.
metal-invader.com

... this refreshingly different and inherertly catchy jazzy, post punk/metal hybrid is definitely one to check out ...
bmxmag

... La formule est exigeante, le résultat captivant. Beehoover s’impose. A découvrir et à suivre!
obskure.com

... In conclusione è un album da acquistare e conservare tra i migliori.
metallus.it

... become lost within distant, instrumental dirges and at others, to delve deeply into the poignant narratives that run throughout. Exploring places of such hidden depths and epic darkness, The Sun Behind The Dustbin is a sagacious triumph in every manner possible.
skinnymag.co.uk

... Wie gestört bzw. genial muß man sein, um eine Rock/Metalplatte ohne Gitarre aufzunehmen? Nun ja, daß es jedenfalls möglich ist, beweisen die Deutschen BEEHOVER ... ein gelungenes Doom/Stoner Album ... Es macht einfach unglaublich Spaß, BEEHOVER bei ihren niemals anstrengenden Experimenten zuzuhören ...
Heavy

... “The sun behind the dustbin” è un disco che necessita di continui ed approfonditi ascolti per essere apprezzato in pieno. Chi riuscirà nell’intento scoprirà un gruppo eccellente, capace di essere estremo, soave, acido, poetico e aggressivo al tempo stesso.
noizeitalia.com

... Un groupe et un album intelligent, une musique mélancolique, très imagée et un peu avant-gardiste tout en restant dans le stoner classique. Moi j'en fais mon champion dans la catégorie "musique expérimentale" cette année. Allez qu'un concurrent se ramène je l'attends !!
vs-webzine.com

... In short, Beehoover is really something I can safely say that is both unique and enjoyable, especially if you’re a fan of creative drum/bass interplay and exceptional songwriting skills. Great stuff.
HellrideMusic.com

... A very creative and interesting record.
StonerRock.com

... Die 10 Tracks strahlen etwas zerbrechlich- Trauriges, ja beinahe emotional Schwächliches aus: der Ausdruck psychotische Melancholie trifft es da ganz gut. Unterlegt von einer allumfassenden Vehemenz und Leidenschaft sind die Lieder auf "The Sun Behind The Dustbin" ... richtig hörenswertes Album ...
creative-eclipse.com

... It´s Neurosis as seen through the eyes of Devo or Pixies. Nothing is hurried, everything is allowed to develop at its own pace - and, throughout, Ingmar Petersen and Claus-Peter Hamisch seem to allow the music to take them on a journey. Perplexing yes, yet incredibly fascinating as well.
Metal Hammer U.K.

... Man kann vielen Doom-Bands durchaus vorwerfen, dass sie die eng gesteckten Genre-Grenzen nicht überschreiten mögen. Diese Album zeigt, wie das geht.
Trust

... Großes Kino ...
Ox

Das was Beehover auf ihrem neuen Album 'The Sun Behind The Dustbin' fabrizieren, dafür bräuchten andere Bands vielleicht ein ganzes Orchester ...
musix.de

... Das Duo kombiniert mit unschuldiger Naivität und einem farbenfrohen Sinn für Schönheit Doom-Rock mit Noise- und Garagensounds, Stoner-Rock mit Alternative ... Eine wunderbare Platte mit reduziertem, warmen Sound, eine Entdeckung - und vor allem ein Original!
Rock Hard

... Mittels unglaublicher Dichte und fesselnder Atmosphäre entführen die Musiker in einen komplexen Soundkosmus, den andere Bands nicht einmal mit voller Instrumentierung zu schaffen in der Lage sind ... trotz denkbar begrenzter Ressourcen ist mit “The Sun Behind The Dustbin“ ein volles, wirkungsstarkes Album entstanden, das definitiv zu den essentiellen Heavy-Rock-Releases des Jahres zu zählen ist. Progressivität, handwerkliche Virtuosität und relaxte, groovige Schwere halten sich die Waage und formen ein unterhaltsames, spannendes Werk.
music-scan.de

... dann kommen da zwei Typen daher und machen mir Freude ... Beehoover sind großartig und das Fulltime-Debüt “The Sun Behind The Dustbin” geil. Basta ...
persona non grata

... Und dies ist, jenseits der überragenden Qualität der Musik, eigentlich die größere Sensation an BEEHOOVERs Debüt: Einen neuen Klang erschaffen zu haben in einem Business, dass nur noch wenige Innovationen zu kennen scheint ...
Powermetal.de

... 10 eigenwillige, kautzige und irre groovende Songs, die nicht nur herrlich eigenständig, sondern einfach richtig geil sind. Angesiedelt irgendwo zwischen HELMET, MELVINS, PRIMUS, KYUSS und etlichem aus den Richtungen Post-Core, Groove/Doom-Rock, Psychedelic und auch Blues ... Absoluter Geheimtipp!!!
Ancient Spirit

... Beehoover invites the listener to become lost within distant, instrumental dirges and at others, to delve deeply into the poignant narratives that run throughout. Exploring places of such hidden depths and epic darkness, The Sun Behind The Dustbin is a sagacious triumph in every manner possible.
stv

So zutreffend wie Bezeichnungen a lá "monströses Duo" in diesem Falle auch sein mögen: Den beiden Musikern hinter Beehoover wird man damit kaum gerecht. Denn was hier - an den Instrumenten allein durch Bass und Schlagzeug! - abgezogen wird, hat mehr Arsch als so manche vollbesetzte Rockformation ...
sellfish.de

... Follia e visionarietà abbondano in questo disco “fuori” dagli schemi, che sembra unire i Primus ai Black Sabbath ... Grandi!
rock impressions

... BEEHOOVER rocken wie Sau! ... Wer progressive Rockmusik auf hohem Niveau und ohne dämliche Stereotypen sucht, wird an den zehn Songs seine Helle Freude haben.
skipmag.de

... ein geballtes Arsenal Riffs und Rhythmen ... Mit mächtigem Hammer tobt Beehoover.
bloom.de

... This isn't something I would have guessed would have warmed me so much as it has. Scepticism (and plain old dislike) were my initial feelings towards 'The Sun Behind the Dustbin', the flecks of doom keeping me from dismissing it too early. What emerges, and whether you like the album or not it is a truth, is an album that is unique, an accolade rarely used in earnest nowadays.
Ninehertz

... Auch wenn es ein mittlerweile ziemlich abgestandenes Klischee ist, aber „The Sun Behind The Dustbin“ kann man am besten als „Trip“ kategorisieren, der vorwiegend positive Assoziationen für den erfahrenen Melancholiker bereithält.
crazewire.de

... Mélancolique, épique, émotionnel, profond, ce premier album de Beehoover requiert une ouverture d’esprit évidente et une certaine attention mais pour peu que vous soyez amateurs des styles qu’il aborde, il y a toutes les chances qu’il devienne pour vous un des albums indispensables de ce début 2007.
INDE//ssence

... Also zur Sache: musikalisch ist das hier astreiner Rock mit großem R, sehr abwechslungsreich und mit mehr aus dem Ärmel geschüttelten Riffs, als manche Stoner-Band zu fünft hinkriegt ...
hartboiled.net

... Freunde andersartiger Sounds, ... werden die Versiertheit dieser beiden Musiker zu schätzen wissen, denn auch in dieser Minimalbesetzung lassen sich Stimmungen und Gefühlausbrüche bestens vermitteln. Man lasse sich davon nur überzeugen.
Sweet Jane Music

... wer so verrückt ist eine rockplatte ohne gitarre aufzunehmen, und das dann auch noch so unverschämt druckvoll hinbekommt, der hat die liebe seiner anhänger mehr als verdient ... "the sun behind the dustbin" überzeugt auf ganzer länge, gerade auch wegen der kurzen ausflüge in akustische gefilde.
rote raupe hat euch lieb

... intelligente, manchmal avantgardistische, Kopf-betonte midtempo Kompositionen erschaffen eine warme, dunkel Stimmung, ab und an gebrochen durch kurze emotionale Ausbrüche, die auf den Bauch zielt und trifft. Ungewöhnlich und cool. Meine Assoziationen sind NomeansNo, St. Vitus und die aktuelle Joe Lally, so unterschiedlich das auch klingt findet sich hier von all dem was.
flight 13

... Es braucht schon sehr viel musikalisches Feingefühl, um mit Bass, Schlagzeug und Gitarre einen raumfüllenden, intensiven und lebendigen Sound zu erschaffen. BEEHOOVER wissen wie es geht ... Klasse Band, klasse Album - absolute Reinhör- und Kauf-Empfehlung.
Vampster

... Anhänger von dichtem Doomrock könnten in Beehoover eine neue Lieblingsband finden.
purerock.de

... erfreulicherweise endlich einmal interessante und außergewöhnliche Indie-Mucke aus deutschen Landen.
Scarred for Life

... I think it's just a bit dull and only really appealing to 30-somethings with beards who read the Wire but don't know any of the bands any more.
thecommunion

... (so check it out, just because I don't dig them doesn't mean they're bad).
Daredevil Records

... If you're up for a nice piece of extraordinary music file "The Sun Behind The Dustbin" as one album to ask yr local dealer for in January as this one seems to get better everytime you listen to it, which is one characteristic point of every album that'll be referred to as "important" in the future.
nitestylez.de



This is my new favorite album ... This, in my opinion, is a work of genius.
StonerRock.com

... Endlich erschien das zweite Minialbum dieser äußerst kreativen Band ... Schade, dass die CD nur 30 Minuten Musik beinhaltet. Wir wünschen uns eine baldige Fortsetzung der heftigen Töne von Beehoover, der wahrscheinlich einzigen Duo-Heavy-Band der Welt.
Bass Professor

... BEEHOOVER zaubern aus den sparsam verwendeten Instrumenten (und natürlich dem Gesang) wirklich was raus und legen komplexe, atmosphärische, experimentelle, spacige Stücke hin, die durchaus Sinn ergeben und verständlich sind. Das ist nun nicht progressiv im herkömmlichen musikalischen Sinne aber auf jeden Fall gewagt, anders, einnehmend. Und darüber hinaus auch noch gut! ...
Bright Eyes

... Fans von eher traditionellen und straighten Klängen werden BEEHOOVER sicher wenig abringen können, aber wer mal sehr weit abseits der gewohnten Pfade musikalischer Ausprägung wandeln möchte, der findet in "A Mirror Is A Window's End" sicher etwas, das dieses Bedürfnis mehr als stillt ...
Powermetal.de

... am ehesten trifft es wahrscheinlich noch Ambient-Doom ...
Walls of fire

... Fett und schwer liegt die Musik im Magen ... Facetten des Mittelalter-Rock sind hier genauso vertreten wie Krautrock-Eskapaden und Metal-Approach bis hin zu düsteren Filmmusik-Atmos ...
Sticks

... let´s say the sound of Beehoover satisfies all kinds of tastes without getting boring or irritating ... all in all a really spaced out CD and for you Stoners out there a good alternative for sure.
Daredevil Magazine

... Ausufernd, nie richtig festzumachen, mit einem gewissen Probenraumcharme, dabei aber alles andere als dilettantisch, wirken BEEHOOVER geradezu liebevoll anachronistisch ... Eine wirklich hörenswerte EP, da schön neben der Spur, ohne selbstgefällig avantgardistisch zu sein.
Home of Rock

... Genauso experimentell wie die Musik sind auch die Texte, aus denen ich überhaupt nicht schlau werde. Mein Fazit: Nichts für mich.
BurnYourEars

... Nein. So etwas will ich nicht hören müssen. Schlicht und ergreifend zu sperrig ... vielleicht habe ich ja auch nur irgendetwas hiervon nicht verstanden.
Legacy

... Fern aller gängigen Trends und Stile zeigt sich die zweite EP der Bandgeschichte nicht nur sehr eigen in ihrer musikalischen Ausrichtung, sondern auch nonkonform mit der traditionellen Auffassung gitarrenlastiger Musik: sie ignoriert sie einfach ... alleine schon weil der größtenteils extrem verzerrte Bass das halbstündige Lamento aus sphärischem aber nicht allzu psychedelischem Stoner und in Zeitlupengeschwindigkeit fließendem Doom Rock fast bis an die Grenzen der Progressivität ausreizt ... erfordert, wenn vom Hörer gewollt, die Bereitschaft zu bedingungsloser Konzentration und Nachdenken, kann aber, und sollt es wohl auch, gemäß des progressiv-modernistischen „art for art´s sake“ auch gewiss für sich alleine stehen.
metal.de

... absolut gelungenes Debut, mit vielen neuen Ideen. Absolut interessant, sowohl für Doom, als auch für Stonerrock Fans.
Kozmik Artifactz

Die Scheibe ist wieder typisch BEEHOOVER und sicher keine leichte Kost. Für Doom-Freunde aber sicher alleine schon ein Muss, weil ungewöhnlich und vom üblichen Doom abweichend ...
Neckbreaker

... ertappe ich mich jedes Mal beim hören, wie zuerst mein Fuß und dann der Kopf mitwippen muss.
Tinnitus Mag

... Beehover sind aber leider ein Griff in den Klo. Dabei ist die Musik der Band nicht wirklich schlecht ...
bloodchamber

... mitziehende Atmosphäre, in der man sich verlieren kann ...
empty-room

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